Lindner und Bosbach: Feuerwehrführerschein hilft Feuerwehren und stärkt Ehrenamt im Rheinisch-Bergischen Kreis

Mit dem Feuerwehrführerschein hoffen Wolfgang Bosbach und ich, engagierte junge Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis dauerhaft zum Dienst an der Gesellschaft motivieren zu können.
Mit den Stimmen von Union und FDP hat der Bundestag am Donnerstag den Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes beschlossen. Damit ist der Weg frei für die Führerscheinsonderregelung zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis zu 7,5 Tonnen.
„Freiwillige Feuerwehren und Katastrophenschutzorganisationen können ihre Nachwuchskräfte nun selbst ausbilden und prüfen. Das ist unbürokratisch und spart Kosten“, freut sich Christian Lindner über die neue Regelung. Im Rheinisch-Bergischen Kreis profitieren die acht kommunalen Freiwilligen Feuerwehren, die beiden Werksfeuerwehren M-real Zanders und Federal Mogul sowie die örtlichen Katastrophenschutzorganisationen – bisher konnten mit den EG-Führerscheinen der Klasse B nur Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen gefahren werden. Wolfgang Bosbach: „Damit sichern wir nicht nur dauerhaft die Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehren, sondern entlasten auch die Kommunen, die bisher häufig die teuren Nachschulungen für die freiwilligen Katastrophenschutzorganisationen bezahlen.“
Die beiden Bundestagsabgeordneten aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis erhoffen sich damit auch, engagierte junge Menschen dauerhaft zum Dienst an der Gesellschaft motivieren zu können.